<body><script type="text/javascript"> function setAttributeOnload(object, attribute, val) { if(window.addEventListener) { window.addEventListener("load", function(){ object[attribute] = val; }, false); } else { window.attachEvent('onload', function(){ object[attribute] = val; }); } } </script> <iframe src="http://www.blogger.com/navbar.g?targetBlogID=14164961&amp;blogName=tod+eines+zu+mittag+speisenden&amp;publishMode=PUBLISH_MODE_BLOGSPOT&amp;navbarType=BLACK&amp;layoutType=CLASSIC&amp;searchRoot=http%3A%2F%2Fturnbeutel.blogspot.com%2Fsearch&amp;blogLocale=de_DE&amp;homepageUrl=http%3A%2F%2Fturnbeutel.blogspot.com%2F" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" frameborder="0" height="30px" width="100%" id="navbar-iframe" allowtransparency="true" title="Blogger Navigation and Search"></iframe> <div></div>

8/22/2005

fragmentgeschichte - teil 2

meine schritte sind unsicher. ich schwanke mehr als dass ich gehe, suche an jedem baum halt. was zum heiligen bombadil ist nur mit mir passiert? bin immer noch etwas benommen und komme mir vor, wie der namenlose held in einem computerspiel. ausgesetzt. ohne gedächtnis und orientierungslos. und natürlich ohne waffen. in einem spiel würden mir wahrscheinlich gleich zwei nazis über den weg laufen, die ich mit meinen bloßen händen töten muss, um an ihre waffen zu kommen. oder andere schurken. vielleicht auch monster. unwahrscheinlich. ein komischer gedanke. hat mein leben etwas mit dem töten anderer zu tun? oder habe ich einfach nur zu viele dieser gewaltverherrlichenden spiele gespielt? weiß der geier. ich jedenfalls weiß es nicht. muss aufpassen, dass ich nicht das gleichgewicht verliere. verdammt. das letzte mal, als ich mich so gefühlt habe, war nach onkel bobs geburtstagsfeier. auf seinem alten hühnerhof. ich weiß noch genau, dass onkel bob immer hundertprozentigen alkohol mit lauwarmer hühnerbrühe gemischt hatte. ein teufliches gesöff. würde aber viel lieber wissen, wer dieser onkel bob überhaupt ist. wahrscheinlich mein onkel. vielleicht aber auch nur ein alter mann, den sie alle onkel bob nennen. bringt mich nicht weiter. kann mich auch nicht erinnern, wo seine hühnerfarm ist. erinnerungsfetzen. nichts zusammenhängendes. und wo ist diese verdammte landstraße? ich hätte sie schon längst erreichen müssen. wenn ich doch nur ... was ist das? ich sehe zwei männer, nur wenige meter vor mir. vielleicht nazis? wohl kaum. blicken nicht in meine richtung. glück gehabt. ich will mich zu boden werfen, doch mir fehlt dazu die kraft. so lasse ich mich einfach fallen. weiches laub federt meinen sturz ab. die männer haben mich nicht bemerkt. teil 1, teil 3

4 Comments:

Blogger die-kleine-anja said...

ja los - nu schreiben sie endlich weiter, herr grob ^^

8/23/2005 08:11:00 PM  
Anonymous SirDregan said...

ja mmmmeeehr! Mein Coffein hat eingesetzt und braucht n Ventil ;)

8/24/2005 11:45:00 AM  
Blogger dielux said...

endlich zeit gefunden :)

8/24/2005 06:33:00 PM  
Blogger der.Grob said...

eile mit weile .. da isser doch schon, der heißersehnte vierte teil.

8/24/2005 09:16:00 PM  

Kommentar veröffentlichen

Links to this post:

Link erstellen

<< Home