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9/29/2005

vier neue musiker

nachdem doc mcghee, seines zeichens manager von kiss, laut mit dem gedanken gespielt hatte, die mitglieder der band durch andere musiker zu ersetzen, nimmt dieser plan nun gestalt an. vier neue musiker sind gefunden, die den originalen in nichts nachstehen, rocken wie die hölle und auf die namen ace of base, charlotte the harlot, mini-me und cuba gooding jr. hören.
kiss
die band kiss wurde in den 70er jahren vor allem durch unterdurchschnittliche rocksongs und überdurchschnittlich viel make-up bekannt. noch heute wird ihr hit "i was made for loving you" (auf deutsch: "ich wurde gemacht, dich zu lieben") in vielen radiostationen und seniorenheimen gespielt.

danke sagen

ich möchte danke sagen. danke, dass sie heinz retten: frau lux (thoughts@work) patrick w. (verbal essence) liroy, iha und pulsiv (neubaublog) tanja und matthias (web-junkies) sirdregan (dreggsblogg) (sollte ich einen heinz-retter übersehen haben, oder wollen auch sie - ja, sie - ein heinz-retter werden, so teilen sie es mir doch bitte mit. danke.)

9/28/2005

kein lepra

als mir letzte woche mein linkes ohr abgefallen ist, da dachte ich zuerst, ich hätte lepra. frau dübel von nebenan aber meint, das kann gar nicht sein, ich trinke ja immer meinen möhrensaft. außerdem würde mir auch die nase abfallen, wenn ich lepra hätte, sagt frau dübel. und der rechte arm. aber meine nase sitzt noch fest, selbst wenn ich an ihr ziehe. mein rechter arm ist zwar etwas taub und bewegt sich nur, wenn ich ihn mit der linken hand antippe, wenn ich hüpfe oder mich ganz schnell im kreis drehe, aber das war ja schon immer so. ich denke nicht, dass er mir in der nächsten zeit abfallen wird. da ist mein ohr wohl einfach nur so abgefallen. merkwürdig. aber wenigstens habe ich kein lepra.

9/27/2005

leckere brause

mir schwillt der kamm, wenn mich so ein sonnenbebrillter heini auf der autobahn mit seinem minivan rechts überholt, dabei aufreizend lässig telefoniert und dann noch nicht einmal den anstand besitzt, zu gucken, wenn ich ihm meinen stinkigen finger zeige. unmöglich so etwas. regt mich auf. jetzt brauche ich erstmal 'ne leckere brause. edit: wenn jemand von ihnen diesen verkehrsrüpel zufällig kennen sollte, ich würde ihm gerne mal die fresse polieren meinung sagen. sein minivan war schwarz. oder anthrazit. und er fuhr sehr schnell.

phodopus sungorus (14)

"hey, du. kleiner dsungarischer zwerghamster. was machst du da?" "ich schone meine stimmbänder." "wofür?" "für den großen jodelwettbewerb. holadaittijo." "wahnsinn. du kannst jodeln!?" "natürlich kann ich jodeln. ich bin ein hamster. holeridudödeldu."

9/26/2005

besoffenen seemann

"was sollen wir tun mit einem besoffenen seemann", rief ich. doch keiner antwortete mir. so rannte ich ziellos durch die stadt und packte eine alte frau an den schultern. "was sollen wir tun mit einem besoffenen seemann?" sie blickte mich nur mit großen augen an. "junger mann. ich weiß nicht, was sie von mir wollen." ich schüttelte sie und brüllte ihr noch einmal ins gesicht: "was sollen wir tun mit einem besoffenen seemann?" "wenn sie mich bitte loslassen würden. sie tun mir weh." "so früh am morgen." "wir haben bereits mittag. und jetzt lassen sie mich bitte los." ich ließ die frau los, denn sie konnte mir nicht helfen. und so lief ich weiter duch die straßen. hilflos und verzweifelt. auf der suche nach einer antwort auf die frage, die mich schon achtundzwanzig jahre lang quälte und langsam in den wahnsinn trieb.

9/23/2005

fünf suchbegriffe

ich möchte präsentieren, meine top fünf der suchbegriffe, durch die ahnungslose internet-benutzer, aber auch kleine perverslinge auf mein blog gestoßen sind, obwohl sie vermutlich etwas ganz anderes gesucht haben: 1. kitzler lötkolben sadomasochismus. warum nicht? finde ich gut. aber den kitzler seiner sklavin mit einem lötkolben bearbeiten ... ich weiß nicht. das stinkt doch!? 2. riesenwindeln für den harndrang am morgen?! sicherlich keine schlechte idee. da kann man morgens einfach im bett liegen bleiben und im halbschlaf in seine windel urinieren, anstatt schlaftrunken und mit voller blase zum klo zu torkeln und neben die schüssel zu pinkeln. 3. tarja turunen nackt fotos besitze ich leider nicht. könnte aber ein paar bilder von mir anbieten. ich habe wunderschöne füße und sehe auch sonst ganz passabel aus. allerdings kann ich nicht halb so hoch singen wie frau turunen. was aber auch nicht weiter schlimm ist. auf den fotos sehe ich so aus, als könnte ich es. 4. hüpfburg bounce house obacht. achten sie immer darauf, dass ihre kinder nicht zu lange in der hüpfburg herumtollen. sonst sind die kleinen monster plötzlich alt - und sie tot. oder weggezogen. 5. runzelweib runzelweiber eignen sich besonders gut dazu, neben einer hüpfburg zu stehen und aufzupassen, dass die kinder auch ihre schuhe ausziehen, bevor sie die hüpfburg betreten. diese alten weiber sind zwar kostengünstig im unterhalt, benötigen aber unter umständen eine riesenwindel. die bekommen sie nicht bei mir. das runzelweib übrigens auch nicht.

9/22/2005

an jody

jody ach, jody. wie oft nur habe ich von dir geträumt, damals in den 80ern? wie oft bin ich mitten in der nacht, hilflos onanierend aufgewacht und habe deinen namen in die dunkelheit gerufen? so oft. einmal nur wollte ich colt seavers sein. einmal dich pimpern. nur ein einziges mal. jetzt endlich, gute zwanzig jahre später, habe ich die volle geschlechtsreife erreicht. und du bist alt. das leben ist nicht fair. (kannst dich aber trotzdem mal bei mir melden.)

9/21/2005

büffel nicht tragen propeller-hüte

der motor des propellers an meinem flughut drohte den geist aufzugeben. die kurzen aussetzer, durch die das ansonsten gleichmäßige surren von zeit zu zeit unterbrochen wurde, deuteten darauf hin. dennoch war ich zuversichtlich, mein ziel zu erreichen. nur noch wenige kilometer, und ich würde landen. ich flog eine leichte linkskurve und sah den blauen kakabu-felsen, der einige hundert meter vor mir aus dem boden ragte. ich hatte mich also nicht verflogen. ich hatte mich ohnehin erst ein einziges mal verflogen. damals flog ich fast zwei tage lang in die falsche richtung und landete schließlich in panama. sehr schön dort. allerdings konnte ich nicht allzu lange bleiben. ich musste dringend nach blankenberg. ich flog an dem blauen kakabu-felsen vorbei, als plötzlich ein ziemlich großer vogel neben mir auftauchte, langsam mit den flügeln schlug und mich aus einem dunklen auge anstarrte. er war grau und verteufelt hässlich, hatte einen riesigen, krummen schnabel und sagte mit knarziger stimme: "hi." "hi", erwiderte ich. "ich glaube, der motor ist gerade dabei, den geist aufzugeben." "oh, ja. die befürchtung habe ich auch. ein paar minuten muss er aber noch durchhalten." "ich drücke ihnen die daumen." der vogel blickte nach unten. "man fällt hier ziemlich tief." "ja, ziemlich tief. einen absturz würde ich vermutlich nicht überleben." ich machte eine pause. "sie haben daumen?" "nein, vögel haben keine daumen. das sagt man nur so, 'einem die daumen drücken.'" "ach so, ja. natürlich." der graue vogel hatte recht. wir flogen eine weile nebeneinander her. ich konzentrierte mich auf das geräuch des propellers, das mich zunehmend beunruhigte, da die abstände zwischen den aussetzern immer kürzer wurden. ich wollte gerade zu meinem lieblingstänzer fred astaire beten, er möge doch bitte meinen flugapparat noch eine weile durchhalten lassen, als der vogel plötzlich meinte: "und wenn sie doch abstürzen sollten, wir warten schon." es vergingen einige sekunden, bis ich fragte: "wir?" "die geier." "warten schon?!" "so sagt man doch." der geier lachte. mir war nicht nach lachen zumute. stattdessen blickte ich den geier nur mißtrauig an. ich bezweifelte, dass er mir tatsächlich die daumen drückte. "nur ein spaß", behauptete der hässliche vogel. ich unterdrückte den drang, den himmel nach seinen artgenossen abzusuchen, und blickte sturr nach vorne. der anblick über mir kreisender geier hätte sicher nicht dazu beigetragen, dass ich mich besser fühlte. "ich muss sie leider enttäuchen, mein gefiederter freund", sagte ich, obwohl der geier ganz gewiss nicht mein freund war. "ich werde nicht abstürzen." "wie sie meinen. ich wünsche ihnen auf jeden fall noch einen angenehmen flug", lachte der graue vogel und drehte ab. "wir sehen uns sicher noch." ich starrte weiter nach vorne und sagte nur: "wir sehen uns garantiert nicht mehr. ich bin nämlich schon fast am ziel. ha." ich lachte unsicher und bemerkte nicht die fünf halbnackten indianer, die auf einem kleinen hügel unter mir standen und ihre flitzebogen spannten. allerdings bemerkte ich den spitzen pfeil, der meinen rechten oberschenkel durchbohrte und mich aufschreien ließ. und auch den zweiten, der ein haselnussgroßes loch in meiner brust hinterließ. zwei weitere pfeile verfehlten mich, bevor ein fünfter in meinem kopf stecken blieb. "oh, tut ja gar nicht so weh", dachte ich. "kitzelt nur ein wenig." dann stürzte ich zu boden. "ich doch gesagt haben, das nicht sein büffel", sagte der erste indianer. "aber er doch sehen fast aus wie büffel", meinte der zweite indianer. "büffel jedoch nicht können ... fliegen", vermutete der dritte indianer. er war sich anscheinend nicht sicher. "oh. recht du haben", bestätigte ihn der vierte indianer. "außerdem büffel nicht tragen propeller-hüte." der fünfte indianer hingegen sagte nichts und machte nur siebenundzwanzig purzelbäume hintereinander, woraufhin die anderen vier indianer anfingen, frenetisch zu klatschen. so sahen sie auch nicht, wie ein großer, grauer vogel neben mir landete und von meinem linken auge naschte.

9/20/2005

schmackelige teigtaschen

es ist schon seltsam. umso älter ich werde, desto jünger sehe ich aus. oder werde ich zumindest geschätzt. ob das an den schmackeligen teigtaschen von frau mei liegt?
dumplings

9/19/2005

sehr fröhlich

mokunanese der weibliche mokunanese hat drei zähne, einen flauschigen bart und ist die meiste zeit sehr fröhlich.

9/18/2005

phodopus sungorus (13)

"hey, du. kleiner dsungarischer zwerghamster. was machst du da?" "klippenspringen." "von dem schrank?" "in das glas wasser dort unten." "hast du keine angst, daneben zu springen?" "hamster springen niemals daneben." "und wenn dich eine windboe erwischt?" "wird der teppich meinen aufprall abfedern." "das ist kein teppich, das ist laminat." "dann ... wäre es sehr nett, wenn du mich hier runterholen könntest."

9/16/2005

das ist ralf

das ist ralf. ralf sieht aus wie ein außerirdischer. ist er auch. das erkennt man an den zwei silbernen antennen an seinem kopf. mit diesen antennen kann der ralf kosmische wellen empfangen. das ist dann wie fernsehen. nur ohne fernseher. der ralf hat aber auch einen laser-phaser. den muss er auch haben. der ralf kommt ja aus dem weltall, und da ist es sehr gefährlich. im weltall leben nämlich viele monster mit zwei oder noch mehr köpfen. die sind böse und wollen alle anderen, die keine monster sind, töten. auch den ralf. damit die monster das nicht tun, hat der ralf seinen laser-phaser. der ist rot und gelb und verschießt helle strahlen. wie eine wasserpistole, nur gefährlicher. wenn die hellen strahlen die bösen monster treffen, explodieren die monster. und der ralf überlebt. was der ralf für superkräfte hat und wie man ihn ganz leicht töten kann, das erfahrt ihr beim nächsten mal.

9/15/2005

herr molle - teil 3

"was bin ich?" herr molle wollte sich nicht einfach damit zu frieden geben, dass er es war. er wollte auch wissen, was es war, was er war. "der auserwählte", tunja strahlte von einem ohr bis zum anderen. "ach so", meinte herr molle, während der unsichtbare zwerg auf seinem hocker lachte und gleichzeitig weinte. das war er also, der auserwählte. herr molle überlegte, ob ihm die antwort gefiel. und was sie wohl bedeutete. und was sie nun von ihm erwarten würden. "ich bin also der ... auserwählte?!" "siehst du sibill. er sagt es selber. er ist der auserwählte." tunja klatschte in die hände, wie sie es scheinbar immer tat, wenn sie freudig erregt war, und schielte herrn molle fröhlich an. "ja, tunja. und nun beruhige dich wieder. besorge dem auserwählten doch etwas zum anziehen." sibill war es anscheinend nicht entgangen, dass herr molle nahezu nackt und schwitzend vor ihnen hockte. dieser grinste verlegen und schwitzte noch ein wenig mehr. "sie schwitzen ja wie ein tigerbiber. haben sie etwa immer noch hunger?" "ich ... ja." "bring dem auserwählten doch auch noch ein ... nein, bring ihm fünf gebratene hähnchen, tunja. und eile dich." tunja nickte, lachte und stolperte unbeholfen los. "sie ist ein wenig ... ungeschickt", erklärte sibill. "hat zwei verbogene füße. passen nicht in schuhe. jedenfalls nicht in normale schuhe. aber sie ist sehr nett." "ja", schien herrn molle die angemessene antwort zu sein. sie schwiegen sich eine weile an, bevor er fragte: "was macht ein auserwählter eigentlich so?" er hockt schwitzend und leichtbekleidet auf einer steinplatte und lässt sich brathähnchen bringen, dachte der unsichtbare zwerg und schmunzelte. er fand diesen gedanken ziemlich witzig. "er rettet uns vor dem bösen garfunkel", sagte sibill. "simon und garfunkel?" "wie meinen?" "ach, nichts." herr molle machte eine pause. "und wer ist dieser böse garfunkel?" "er ist ein wirklich böser, böser, böser, böser, böser, böser, böser, böser, böser, böser, böser, böser, böser, böser, böser, böser, böser", sibill holte tief luft. "sehr, sehr böser riesenmann." "oh", meinte herr molle. an der boshaftigkeit des bösen garfunkels schienen also keine zweifel zu bestehen. "und ich soll gegen ihn ... kämpfen?" ja, dachte der unsichtbare zwerg. wie in einer schlechten fantasy-geschichte. "ja", sagte sibill kurz und knapp. "wie in einer schlechten fantasy-geschichte", stellte herr molle fest und schüttelte seinen großen kopf, bevor ihm entsetzt einfiel: "aber ... ich kann doch gar nicht kämpfen." nein, wirklich nicht? das kann ich mir gar nicht vorstellen. sie sind doch rank und schlank, muskulös wie ein athlet und bestimmt stark wie ein bär. der unsichtbare zwerg sprang geschickt auf die steinplatte und setzte sich neben den fettleibigen herrn molle. "doch", sagte sibill überzeugt. "sie sind der auserwählte." (fortsetzung folgt) teil 1, teil 2

doch wirklich lecker

der tag, an dem ich das türkisfarbene hemd mit den roten streifen kaufte, war ein schöner tag. ich erinnere mich noch ganz genau daran, wie an diesem tag die sonne schien und kaum ein wölkchen den blauen himmel befleckte. es war warm, aber nicht zu heiß, und ein kleiner vogel saß auf meiner schulter und sang ein lied, so wunderschön. ich mochte den kleinen vogel sehr. und ich glaube, der vogel mochte auch mich. bananen aber mochte der vogel nicht, und so musste ich die fünf kilo bananen, die ich für uns beide gekauft hatte, ganz alleine essen. oh, was waren die bananen schmackhaft. noch nicht ganz reif, doch wirklich lecker. es war ein wundervoller tag. wir gingen durch die straßen, und die gefiederten freunde des kleinen vogels kamen, landeten auf meinem kopf und auf meinen schultern. ich breitete meine arme aus, damit sie sich auch dort niederlassen konnten, und so sangen sie zusammen dieses schöne lied. auch ich sang eine weile mit, wir zogen singend durch die stadt. wir begegneten auch vielen leuten, und alle waren sie begeistert. die jungen wie die alten. lachten, klatschten und freuten sich mit uns. es war ein schöner tag. der tag, an dem ich das türkisfarbene hemd mit den roten streifen kaufte und an einer bananenvergiftung sterben sollte.

9/14/2005

nadeln in meinem hirn

den ganzen tag im bett gelegen und gewartet. darauf, dass die schmerzen in meinem kopf endlich weggehen (oder zumindest ein wenig nachlassen) und ich etwas anderes machen kann, als liegen und fernsehen zu hören. erfahrungsgemäß kann ich da immer lange warten. bis zum abend, oft noch länger. in dieser zeit wird mein gehirn von einem ehrgeizigen kobold, dessen namen ich nicht kenne, mit winzigen nadeln bearbeitet. später mit einem hammer. einem presslufthammer, vermute ich. der kobold leistet dabei ganze arbeit. hirnhaut kaputt, großhirn durchdrungen, das kleinhirn erreicht. wenn ich glück habe, bekomme ich das alles nur im halbschlaf mit. tabletten helfen nur wenig. zumindest in der dosierung, die ich für ungefährlich halte. und auch von dem japanischen heilpflanzenöl, mit dem ich mir stirn und nacken einreibe, lässt sich der namenlose kobold nicht abschrecken. dafür brennt es höllisch in den augen, wenn ich nicht aufpasse. erst wenn ich mich durch den ganzen tag gequält habe und schließlich göbelnd über der schüssel hänge, verzieht sich kobold. vermutlich sieht er dann seine aufgabe als erledigt an, reibt sich die hände und macht feierabend. ah, wie ich diese tage hasse. und diesen kobold erst ...

phodopus sungorus (12b)

"hey, du. kleiner dsungarischer zwerghamster. was machst du da?" "ich hacke mich in einen computer." "braucht man dafür nicht eine axt?" "theoretisch braucht man dafür auch einen computer." "oh. stimmt auch wieder."

9/13/2005

the evil one

so richtig überrascht hat es mich nun wirklich nicht. eher meine schon lang gehegte vermutung bestätigt. herr bush aus amerika dient einer höheren macht, die nicht unbedingt als "gut" bezeichnet werden kann und mit gott so viel zu tun hat wie meine füße mit steptanz. auch wenn er oft und gerne behauptet, seine bösen taten seien vom herrn im himmel abgesegnet. die moralische begründung seiner kriegsführung war schon immer zweifelhaft. nun ist es raus, nix gott. satan ist sein meister, wie dieses bild, aufgenommen bei der eröffnungsfeier des disneyland bagdad, zweifelsfrei beweist, und george w. dabei zeigt, wie er seine hand zum gruße luzifers hebt.
ohrenzeugen berichten zudem, dass präsident bush auf der selben veranstaltung die textzeilen look at me satans child born of evil thus defiled brought to life through satanic birth raised in hell to live on earth aus dem song "possessed" von der urgroßmutter aller black metal-kapellen venom gesungen haben soll. ob das tatsächlich george w. ist, der auf diesem bild
michael moore zu ewiger fettleibigkeit verflucht, ist nicht sicher. aber wahrscheinlich.

9/11/2005

büro ist krieg

stromberg "man soll den arsch nicht höher hängen, als man scheißen kann."

nicht trinken

wieso zum heiligen semmelrogge steigt gerade der verführerische duft von kaffee aus meinem notebook? oder sind es meine füße, die so riechen? zu dumm nur, dass ich meine füße nicht trinken kann. ich könnte sie allerdings essen ...

9/10/2005

herr molle - teil 2

"er ist wach, sibill", stellte die blonde frau aufgeregt fest. "sie nur. er ist schon wach." "danke, tunja. das sehe ich." die dunkelhaarige stellte sich vor den schwitzenden herrn molle. sie war hochgewachsen, wirkte ernst und sagte trocken: "herr molle, seien sie gegrüßt." herr molle vermiet es, die beiden jungen frauen anzuschauen. stattdessen starrte er verkrampft an die decke, was den eindruck erweckte, als hätte er dort etwas wahnsinnig interessantes entdeckt. "hallo, herr molle", sagte die blonde frau, kicherte und blickte ebenfalls an die decke. "haben sie dort etwas interessantes entdeckt? was ist es denn?" "ich ... äh. nein. ich ... hallo." herr molle blickte weiter nach oben und versuchte dabei, sich ein wenig zu beruhigen. und weniger zu schwitzen. "oh. ist er nicht süß? wie ein kleines, schüchternes rehlein" tunja klatschte freudig in die hände. entweder hat sie ein ausgesprochen kindliches gemüt, oder sie ist leicht schwachsinnig, dachte sich der unsichtbare zwerg, der unbemerkt auf einem hocker am anderen ende des raumes stand und aufmerksam das geschehen verfolgte. "entschuldigen sie meine schwester, herr molle. sie hat ein sehr ... kindliches gemüt." sibill machte eine kurze pause, bevor sie hinzufügte: "sie ist aber nicht debil." der unsichtbare zwerg lachte lautlos, und herr molle nickte. er schwitze wie ein königsbüffel, was nicht gerade dazu beitrug, dass er sich entspannte. "wir haben ihnen essen mitgebracht. ein brathähnchen. sie mögen doch sicher brathähnchen?" "ich ... ja." "siehst du, sibill. ich sagte doch, er mag brathähnchen. er ist so niedlich. wie ein ... kätzchen." herr molle grinste verlegen. "und sieh nur. wie lieb er grinst. wie ein ..." "tunja. jetzt ist gut. hol den wein für unseren gast." sibill stellte das tablett mit dem gebratenen hähnchen neben herrn molle auf die steinplatte. "nehmen sie. sie müssen hunger haben, so wie sie schwitzen." herr molle hatte hunger. riesigen hunger. was allerdings nur wenig damit zu tun hatte, dass er wie ein brüllaffe schwitzte. herr molle hatte immer hunger. und überall. auf alles. wählerisch war herr molle nicht. und das sah man ihm auch an. herr molle griff zögerlich nach dem hähnchen, steckte es sich in den mund, und noch ehe sibill "lassen sie es sich schmecken" sagen konnte, war das hähnchen auch schon verschlungen und so gut wie verdaut. "hier bin ich wieder." tunja stolperte in den raum, und die karaffe mit dem wein wäre beinahe von dem tablett gefallen, das sie in ihren händen hielt. "und ich habe den wein mitgebracht." "das hast du gut gemacht, tunja." "danke, sibill." tunja stellte die karaffe auf die steinplatte und überrascht fest: "das brathähnchen. er hat es ja schon aufgegessen. oh, herr im himmel. sie müssen aber einen großen mund haben, herr molle." tunja blickte herrn molle mit großen, freundlichen, aber auch ein wenig schielenden augen an. "ich ... äh." herrn molle war es sichtlich unangenehm, einen großen mund zu haben. "nehmen sie einen schluck von dem köstlichen wein. er wird ihnen munden. aber trinken sie langsam. der wein macht, dass man wild kichern muss und treppen hinunter fällt." tunja begann wild zu kichern. der unsichtbare zwerg vermutete, dass die junge frau schon viel zu oft in ihrem leben treppen hinunter gefallen war. herr molle nahm einen großen schluck aus der karaffe und stellte fest, dass der wein tatsächlich ein überaus schmackhafter war. er nahm einen weiteren großen schluck, wischte sich den mund mit dem handrücken ab und bemerkte, dass ihn die beiden schwestern beobachteten. sibill stand ohne eine miene zu verziehen vor ihm, während tunja ihr seliges lächeln hinter gefalteten händen versteckte. "das ist er also", meinte tunja schließlich. "ja. das ist er", bestätigte sibill und nickte. "ich ... bin es", vermutete herr molle. "was, das soll er sein?" der unsichtbare zwerg schüttelte ungläubig den kopf und wäre beinahe vom hocker gefallen. (fortsetzung folgt) teil 1

9/09/2005

auf frischer tat

taubenzüchter
auf den ersten blick sieht dieser junge aus wie der zweite sieger des tarja turunen-ähnlichkeits-wettbewerbs in paderborn. erst beim genaueren hinsehen erkennt man, dass es sich hier um den sohn eines mokunanesischen taubenzüchters handelt, der gerade an seinem handgelenk eindrucksvoll demonstriert, was mit taubendieben geschieht, wenn diese auf frischer tat ertappt werden.

phodopus sungorus (12a)

"hey, du. kleiner dsungarischer zwerghamster. was machst du da?" "ich hacke mich in einen computer." "braucht man dafür nicht einen computer?" "was glaubst du, was ich hier vor mir habe?" "mmh. ein ... wollknäuel?" "oh. ich dachte wirklich... ich... hier, fang."

9/08/2005

stöckchen-spiel

was greift schneller um sich als die vogelgrippe, ist lästiger als ein kettenbrief und lässt einen sachen über sich schreiben, die im grunde keinen menschen interessieren? richtig. das stöckchen-spiel, bei dem ahnungslosen blog-betreibern stöckchen und fragen um die ohren geworfen werden. die fragen muss man beantworten, die stöckchen weiterwerfen. so steht es geschrieben. irgendwo. vermute ich. nun wurde auch mir eines dieser stöckchen an den kopf geschmettert, und zwar vom flensblog, der damit nur unwesentlich schneller war als sirdregan. doch was soll ich tun? das stöckchen aufheben? die fragen tatsächlich beantworten? lust habe ich keine. mmh. da aber spielverderber in der regel ausgebuht und oft mit obst, gemüse und schlittschuhen beworfen werden, will ich mal nicht so sein. ausserdem bringt es 329 jahre pech, wenn man das stöckchen nicht aufklaubt. habe ich gehört. 1) eine sache, die du heute tust, von der du mit 16 nie gedacht hättest, dass du sie jemals tun würdest: eine diplomarbeit schreiben. (dazu muss man wissen, dass die gute schulpsychologin in der grundschule mich damals nur als bedingt intelligent eingestuft hatte. lange zeit habe ich ihren worten geglaubt und mich selber für strunzdoof gehalten.) 2) das letzte, was du gekauft hast, ohne dass es irgendeinen sinn gehabt hätte: ein isis-konzert-ticket. (der ein oder andere wird wissen, wieso. der rest wird es an dieser stelle sicher bald erfahren.) 3) einen spitznamen von dir, den heute niemand mehr verwendet/kennt: im kindergarten- und grundschulalter wurde ich von meinem besten freund "kriggi" gerufen. da er den gleichen vornamen hat wie ich, habe auch ich ihn "kriggi" genannt. unsere mütter fanden das allerdings gar nicht gut, weil wir doch so schöne vornamen haben und diese auch benutzen sollten. ich denke, schlussendlich ist daran unsere freundschaft zerbrochen. (vielleicht aber auch, weil ich ihm einen spitzen stein an den kopf geworfen habe.) 4) ein großes ziel in deinem leben, das du noch erreichen willst: ich will die erste schwarze, lesbische bundeskanzlerin werden. und dann das wahlrecht für frauen und ossis abschaffen. 5) den größten unsinn, den du als kind gebaut hast. ich haba holzbretter aus einem fremden garten geklaut, um damit (mit kriggi) eine baumbude zu bauen. 6) ein, aus heutiger sicht, vielleicht peinliches poster, das du in deinem zimmer hängen hattest: ich hatte noch nie etwas an der wand hängen, das mir peinlich hätte sein müssen. an meinem fenster hing allerdings mal ein geklöppeltes bild (ein sog. "klöppel-bild"). 7) dein größter "medienauftritt" (fernsehen, zeitung, radio, etc.): ich war schon auf diversen fotos in lokalen zeitungen zu sehen (schulaufführungen, flötenkonzert, ausdauerlauf). beinahe berühmt geworden wäre ich, als ich in bärbel schäfer ihrer sendung im hintergrund saß, und furz-geräusche imitiert habe. bis zwei große, unfreundliche männer mich nach draussen begleitet haben. noch bevor die sendung überhaupt angefangen hatte. 8) vereine, in denen du als kind mitglied warst: schwimmverein, sport ag, fecht ag, kjg, mfg 9) dein aktueller lieblingswitz: zwei männer begegnen sich. sagt der eine zum anderen: "entschuldigung, sie haben eine banane im ohr." sagt der andere: "ich kann sie nicht verstehen, ich habe eine banane im ohr." (ansonsten finde ich witze doof. noch doofer finde ich leute, die glauben, einem ständig witze erzählen zu müssen, und dabei nicht merken, dass der andere witze doof findet.) 10) woher kennst du die person, von der du dieses stöckchen bekommen hast: aus dem ominösen www. ich bin mir relativ sicher, dass schon nahezu alle blogger auf der welt diese oder ähnliche fragen bantwortet haben. wenn dennoch jemand diese zeilen hier liest, noch kein stöckchen an den kopf geworfen bekommen, aber trotzdem lust hat, oben stehende fragen zu beantworten, so möge er sich keinen zwang antun, das stöckchen aufheben und loslegen.

9/07/2005

wie die teufel

bernd isst kot

bernd seitdem meine oma "bernd isst kot" anstatt "bernd das brot" verstanden hat, lässt sie mich nicht mehr die sendung mit dem lebensfrohen kastenbrot schauen.

9/06/2005

herr molle - teil 1

herr molle wurde wach und wunderte sich. der geruch eines gebratenen hähnchens drang an seine knollige nase. "wie sonderbar", stellte herr molle fest. er rieb sich seine nase, die augen, kratzte sich am kopf und merkte plötzlich, dass er sich nicht mehr in seinem bett befand, in dem er eben noch gelegen hatte und wo er eingenickt war. stattdessen lag sein massiger körper auf etwas hartem. kaltem. eine steinplatte, erkannte herr molle, kletterte ziemlich unelegant von dieser runter und sah sich um. der raum, in dem sich herr molle befand, war nicht sehr groß, rund und ihm völlig unbekannt. an den steinernen wänden waren in einem abstand von etwa anderthalb metern fackeln angebracht, die den raum bedrohlich erleuchteten. fenster gab es keine, dafür eine schwere holztür. verschlossen, wie herr molle feststellen musste, als er an ihr rüttelte. herr molle drehte sich um und betrachtete die steinplatte, die ihn entfernt an einen altar erinnerte. er sah, dass vier metallschellen an der platte befestigt waren. wahrscheinlich für hände und füße, vermutete herr molle und kratzte sich erneut am kopf. herr molle hatte sich in seinem leben schon oft am kopf gekratzt. so oft, dass ihm davon viele seiner wundervollen haare, die einst sein ganzer stolz waren, ausgefallen waren. nur die wenigen an seinem hinterkopf waren ihm noch verblieben und erinnerten an bessere zeiten. herr molle ging zurück zu der steinplatte und untersuchte die metallenen schellen. blitzeblank. kein rost war zu sehen. auch schienen die schellen gut geölt zu sein. geräuschlos ließen sie sich auf und zu schnappen. auf und zu. auf und ... nach einer weile verlor herr molle das interesse an den schellen und versuchte, zurück auf die steinplatte zu klettern, was ihm aufgrund seiner gewaltigen leibesfülle zunächst misslang. er stöhnte leise vor anstrengung und wischte sich den schweiß von der stirn, als er endlich oben war. der geruch von gebratenen hähnchen wurde stärker. herr molle hörte, wie sich jemand an der schweren tür zu schaffen machte. er hörte auch stimmen, konnte aber nicht verstehen, was hinter der tür gesprochen wurde. dann sprang die tür schwungvoll auf, krachte geräuschvoll gegen die wand und zerquetschte eine ratte, die in ihrem leben noch nie besonders viel glück gehabt hatte. eine blonde frau stolperte ungeschickt in den raum. eine dunkelhaarige folgte ihr mit schnellen, kurzen schritten. sie trug ein tablett auf den händen. darauf ein duftendes brathähnchen. beide frauen waren nicht älter als zwanzig und hatten kleider an, die definitiv nicht für den harten winter in den eisigen bergen von kukum-atschu gemacht worden waren. herr molle bemerkte wohlgeformte brüste unter den nahezu durchsichtigen gewändern und versuchte, seinen bauch einzuziehen. es war ihm unangenehm, nur mit einer unterhose bekleidet auf dieser steinplatte zu hocken. er lächelte die beiden jungen frauen verkrampft an. dann errötete herr molle. (fortsetzung folgt)

zahl der leser

"das einzige, woran ihr mich messen sollt, ist der rückgang der zahl der leser dieses blogs!" (der.grob bei seinem amtsantritt als lügenbaron im oktober 1998)

9/05/2005

mit meiner fernsehzeitung

der rote blutfleck und die drei winzigen beine an meiner tapete sind nur ein sehr geringer preis für den spaß, den es mir bereitete, die heimtückische mücke, die mir nacht für nacht blut an den unterschiedlichsten und unmöglichsten körperstellen abzapfte und sich tagsüber irgendwo zwischen büchern, cds und staub versteckt hielt, mit meiner fernsehzeitung zu vernichten. trotz der unzähligen stiche und des allnächtlichen, schlafraubenden summens bin ich ihr aber auch ein klein wenig dankbar: hätte die mücke nicht kurz vor ihrem ableben die worte "ähm, ähm, äh ... hö. hö. hö." in mein ohr geflüstert, wäre es mir doch glatt entgangen, dass der große didi hallervorden heute siebzig jahre alt geworden ist. "alles ... ähm, äh ... gute. hö. hö."

phodopus sungorus (11)

"hey, du. kleiner dsungarischer zwerghamster. was machst du da?" "ich mache wein." "aus wasser?!" "wie einst jesus christus." "und dann?" "werden sie mich wahrscheinlich ans kreuz nageln."

9/03/2005

sein handtuch dabei

stammhalter
in mokunana ist es aufgabe des stammhalters, für den unterhalt zu sorgen. er erfüllt diese aufgabe zumeist mit einem lachen im gesicht.
anhalter
der mokunanesische anhalter hingegen hat keine konkrete aufgabe, dafür aber stets sein handtuch dabei. dieses besitzt einen hohen praktischen wert. so kann er sich zum beispiel darin einwickeln und wärmen, wenn die kalten monde von jaglan beta über ihm scheinen. vor das gesicht gebunden schützt es vor giftigen gasen oder bewahrt vor dem blick des plapperkäfers von traal.

9/02/2005

broccoli aus dem linken ohr

der überaus kleine mann hockte in seinem leuchtturm unter einem tisch und hatte sich gerade noch rechtzeitig ein halbes kilo broccoli in die ohren stopfen können, um nicht das zu hören, was sich der namenlose reimemeister ausgedacht hatte ...
der elefant, recht häufig krank, was daran liegt, er ist nicht schlank. das gegenteil der falle ist, er ist so fett ... und frisst und frisst. er guckt zwar lieb, ist aber dumm, sich kaum bewegt, steht er nur rum, senkt dann und wann den rüssel, schlürft wasser aus 'ner schüssel. wie dem auch sei, was soll man machen, ihn verspotten, über ihn lachen? oh nein, das macht man besser nicht, sonst tritt er aus - und tötet dich.
nach fünf tagen puhlte sich der kleine mann vorsichtig ein müffelndes stück broccoli aus dem linken ohr und lauschte. kein reim war zu hören. er atmete erleichtert auf, krabbelte unter dem tisch hervor und machte sich eine broccoli-ohrenschmalz-suppe, die zwar fabelhaft schmeckte, von der er jedoch fürchterliche bauchschmerzen bekam und starb.

niedliche brüste

wäre ich naomi campbell, dann hätte ich niedliche brüste in braun.

phodopus sungorus (10)

"hey, du. kleiner dsungarischer zwerghamster. was machst du da?" "ich reise in der zeit zurück." "indem du in deinem laufrad läufst?" "rückwärts, ja." "ach so." "ich muss ... nur ... schneller ..." "frag oma, wo sie das silberbesteck versteckt hat."

9/01/2005

mit vögeln

elefanten
die elefanten in mokunana haben die meiste zeit sehr viel spaß. die restliche zeit verbringen sie mit vögeln.